Beratungsstelle Gewaltprävention

Aktuelles: Handreichung Gewaltprävention jetzt erhältlich.
Die Handreichung Gewaltprävention ist fertiggestellt und kann als Broschüre hier in der Beratungsstelle angefordert werden. Alternativ gibt es sie hier als PDF zum Download. Sie erhalten einen umfassenden Überblick, Adressen und Ansprechpartner zum Umgang mit Gewaltvorfällen in Schulen.
Meldebogen für Gewaltvorfälle an Hamburger Schulen (Start: September 2009)
Im September 2009 wurde die neue Version des Meldebogens für Gewaltvorfälle an Hamburger Schulen veröffentlicht. Bitte nutzen Sie das neue Formular. (Version: 30.03.2010)
Vor dem Ausfüllen muss das Formular auf Ihrer Festplatte gespeichert werden. So lässt es sich auch mit wiederkehrenden Einträgen Ihrer Schule versehen, die Sie dann nicht jedes Mal neu eingeben müssen.
Bitte aktivieren Sie beim Öffnen des Formulars Makros, sonst funktionieren die Links zu den Checklisten nicht.
Hinweis: Rechner des Schulverwaltungsnetzes und andere mit hohen Sicherheitseinstellungen können keine Links verfolgen. Sie müssen in diesesn Fällen http://www.li-hamburg.de/checklisten direkt in den Browser eingeben, um zu den Checklisten zu gelangen.
Willkommen in der Beratungsstelle Gewaltprävention
An Schulen lernen und arbeiten Menschen unterschiedlicher Kulturen, Altersstufen, Religionen und Herkunft. Ein respektvolles und geschütztes Miteinander ist dabei Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung der gemeinsamen Aufgaben.
Die Beratungsstelle Gewaltprävention ist eine von drei Einrichtungen der Stabsstelle "Prävention, Intervention und Beratung" des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung.
Sie unterstützt Schulen bei der Planung und Umsetzung gewaltpräventiver Programme.
Gewaltvorfälle können die Schulgemeinschaft, das gegenseitige Vertrauen und Schutzgefühl nachhaltig beeinträchtigen. Aus diesem Grund müssen Gewalthandlungen schnell unterbunden und professionell aufgearbeitet werden. Wir bieten den Schulen Beratung und Unterstützung bei der Bearbeitung von Gewaltvorfällen.
Unser Ziel ist es, allen Beteiligten schnelle, fachkundige und lösungsorientierte Hilfestellung zu geben.
Deshalb möchten wir:
- Gewaltprävention mit allen Beteiligten zielorientiert planen und umsetzen,
- Alle Kompetenzen der Erwachsenen im Umgang mit Konflikten und Gewalt durch Fortbildung und Beratung stärken,
- Bei Gewaltvorfällen schnell nach einem erprobten und transparenten Modell handeln, Opferbegleitung und Täterarbeit stehen dabei im Vordergrund
Krisenintervention
(Menüpunkt: Beratung bei Gewalthandlungen)
- Sofortige Unterstützung vor Ort durch Konfliktmanagement und Koordination der einzuleitenden Maßnahmen
- Beratung bezgl. schulischer Sofortmaßnahmen, Bereitstellung von Checklisten sowie Hinweise zur nachhaltigen Konfliktbewältigung
- Beratungsangebot für Lehrkräfte, die Opfer von Gewalt geworden sind
Gewaltprävention
Beratung von Schulen bei der Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung des Schulklimas und für den Umgang mit Konflikten und Gewalt, beispielsweise:
- Präventionsprogramme (z.B. Projekt Soziales Lernen, Faustlos, Streitschlichtung, Prefects
- Verankerung von Regeln
- Ausbildung schulinterner Krisenteams
Fortbildung
Schulinterne und zentrale Fortbildungen unter anderem zu folgenden Themen:
- Projekt Soziales Lernen
- Faustlos (Grund- und Förderschule)
- Klassenrat
- Streitschlichtung
- Cool in School
- Umgang mit Gewaltvorfällen
- Mobbingprävention
- Deeskalationstraining
- Prefects
Publikationen
(Menüpunkt: Publikationen und Downloads)
- Streitschlichtung
- Mobbing unter Schülerinnen und Schülern
- Konflikte und Gewalt
- Krisenordner für Hamburger Schulen
- Sexuelle Grenzverletzungen unter Schülerinnen und Schülern
Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz ist unter Telefon 428.490 zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar. Insbesondere bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung sollte diese Nummer gewählt werden.
In anderen Notfällen wählen Sie bitte
Telefon 110 (Polizei) oder
Telefon 112 (Feuerwehr)





