LeA-5
LeA-5 ist ein Schulleistungstest und eignet sich
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zum einen zur Feststellung der Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler zu Beginn von Jahrgang 5 in ausgewählten Kompetenzbereichen und
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ist zum anderen – falls die Schülerinnen und Schüler nach zwei Jahren (Ende Jahrgang 6 oder zu Beginn von Jahrgang 7) wieder getestet werden – Ausgangspunkt, um Lernentwicklungen messen zu können.
LeA-5 findet im Schuljahr 2008/09 an einem Schulvormittag im September bzw. Oktober in der Regel zeitgleich in allen fünften Klassen einer Schule statt. Der Test dauert den gesamten Schulvormittag. Die Testzeiten werden durch Pausen unterbrochen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler erholen können. Getestet werden die Lernstände bzw. Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Deutsch (Leseverstehen, Rechtschreiben), Mathematik und Naturwissenschaften.
Am Ende des Schuljahres (im Mai 2009) erhalten die Schülerinnen und Schüler, die an LeA-5 teilgenommen haben (optional) außerdem einen Fragebogen zu ihren lernbezogenen Selbstkonzepten.
Die Testungen werden durch von der Abteilung LIQ beauftragte Testleiterinnen und Testleiter durchgeführt. Die Testhefte der Schülerinnen und Schüler werden im Landesinstitut erfasst und ausgewertet. Die Tests werden nicht benotet. Die Schulen erhalten im November/ Dezember 2008 eine erste Rückmeldung der Ergebnisse.
Zur Einordnung der Testergebnisse erhalten die Lehrerinnen und Lehrer der getesteten Schülerinnen und Schüler einer Klasse die durchschnittlich erreichten Werte der Schülerinnen und Schüler der Parallelklassen der eigenen Schule mitgeteilt sowie die durchschnittlich erreichten Werte aller Schülerinnen und Schüler der gleichen Schulform, die im Schuljahr 2008/09 an LeA-5 teilgenommen haben. Außerdem können die Ergebnisse mit den durchschnittlichen Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler der eigenen Schule in Beziehung gesetzt werden, die im Schuljahr 2006/07 an LeA-5 teilgenommen haben (also ihren Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern vor einem Jahr).
Die Auswertung der Testergebnisse lassen Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler und der Klasse zu, die im Zusammenhang mit den unterrichtlichen Beobachtungen der Lehrerinnen und Lehrer zur Planung des Unterrichts und der Fördermaßnahmen beitragen.
Die Ergebnisse der Lernausgangslagenerhebung dienen ausschließlich der Planung des Unterrichts und der Fördermaßnahmen.
