LeA-7
LeA 7 ist ein Schulleistungstest und eignet sich
- zur Feststellung der Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler zu Beginn von Jahrgang 7 und
- falls die Schülerinnen und Schüler bereits zwei Jahre vorher an LeA 5 teilgenommen haben, zur Messung der Lernentwicklung in Deutsch und Mathematik innerhalb der letzten beiden Schuljahre.
LeA 7 findet zu Beginn des Schuljahres (spätestens bis zu den Herbstferien) an einem Schulvormittag in der Regel zeitgleich in allen siebten Klassen einer Schule statt. Der Test dauert den gesamten Schulvormittag. Die Testzeiten werden durch Pausen unterbrochen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler erholen können. Getestet werden die Lernstände bzw. Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Deutsch (Leseverstehen, Rechtschreiben), Mathematik und Naturwissenschaften.
Die Testungen werden durch von der Abteilung LIQ beauftragte Testleiterinnen und Testleiter durchgeführt. Die Testhefte der Schülerinnen und Schüler werden zentral im Landesinstitut erfasst und ausgewertet. Die Tests werden nicht benotet. Die Schulen erhalten im November/Dezember die Rückmeldung der Ergebnisse.
Zur Einordnung der Testergebnisse erhalten die Lehrerinnen und Lehrer der getesteten Schülerinnen und Schüler einer Klasse die durchschnittlich erreichten Werte der Schülerinnen und Schüler der Parallelklassen der eigenen Schule mitgeteilt sowie die durchschnittlich erreichten Werte aller Schülerinnen und Schüler der gleichen Schulform, die an LeA 7 teilgenommen haben. Außerdem erhalten die Schulen Hinweise zur Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler innerhalb der letzten beiden Jahre.
Die Auswertung der Testergebnisse lassen Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler und der Klasse zu, die im Zusammenhang mit den unterrichtlichen Beobachtungen der Lehrerinnen und Lehrer zur Planung des Unterrichts und der Fördermaßnahmen beitragen.
Die Ergebnisse der Lernausgangslagenerhebung dienen ausschließlich der Planung des Unterrichts und der Fördermaßnahmen.
